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Die Welt der Dolomiten: Unser imposantes UNESCO Weltnaturerbe

Die Welt der Dolomiten: Unser imposantes UNESCO WeltnaturerbeEs sind klangvolle Namen, die jedem Bergfreund und Kletterer einen Schauer von Ehrfurcht und Begeisterung über den Rücken jagen: Marmolada, Schlern, Sella, Geisler, Langkofel, die Drei Zinnen, natürlich der Rosengarten vor unserer Tür und viele weitere mächtige Bergriesen und Hochgebirgsmassive. Sie sind die Fels gewordenen Symbole Südtirols, haben unser Land geprägt und sind vielfach auch der Grund, warum Sie Ihre Ferien bei uns verbringen. Die Dolomiten sind ein einzigartiges Naturerlebnis. Nicht umsonst gehören sie in weiten Teilen zum UNESCO Weltnaturerbe.

Ganz besondere Felsformationen

Ganz besondere FelsformationenDie Ausläufer der Dolomiten reichen im Norden bis zum Pustertal, im Osten bis zum Sextental und dem Kreuzbergpass, Eisack- und Etschtal bilden die Westgrenze und im Süden ist es die Piave. Die Dolomiten gehören zu den südlichen Kalkalpen und erstrecken sich über weite Flächen der italienischen Provinzen Trentino-Südtirol und Venetien. Mit 3.342 m höchster Dolomitengipfel ist die Marmolada. Eigentümlich ist den Dolomiten die scharfe Abgrenzung zwischen sanft gewölbten Almen und den bizarr darüber aufragenden Felsriffen – auch beim Rosengarten wunderschön zu sehen.

Unverkennbares Gestein

Unverkennbares GesteinCharakteristisch ist das hellgrau glänzende Sedimentgestein Dolomit. Dieser Name hat seinen Ursprung in der ladinischen Sprache. Lange Zeit bezeichnete man das Gebirge als Monti pallidi – die bleichen Berge. Ende des 18. Jahrhunderts forschte hier der französischer Geologe Déodat de Dolomieu – er ist der eigentliche Namensgeber der Dolomiten. Doch das heutige UNESCO Weltnaturerbe ist tatsächlich nach seiner vorherrschenden Gesteinsart benannt. Die frappierende Namensähnlichkeit mit dem Forscher ist reiner Zufall.Ganz besondere Felsformationen